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Was kostet eine Website? Preise und laufende Kosten im Überblick

Von 0 € im Baukasten bis 15.000 € bei der Agentur: Was eine Website wirklich kostet, welche laufenden Kosten dazukommen und worauf Sie beim Angebot achten sollten.


· 4 Min. Lesezeit

Inhalt 6 Abschnitte
  1. Die drei Wege zur Website und was sie kosten
  2. Wovon der Preis einer Website abhängt
  3. Laufende Kosten: Das vergessen viele
  4. So vergleichen Sie Angebote richtig
  5. Was eine Website bei uns kostet
  6. Fazit

Die ehrliche Antwort auf „Was kostet eine Website?“ lautet: zwischen 0 € und weit über 10.000 €. Das hilft Ihnen nur nicht weiter. Deshalb zeigen wir hier, wovon der Preis abhängt, welche laufenden Kosten dazukommen und wie Sie Angebote vergleichen, ohne später Überraschungen zu erleben.

Die drei Wege zur Website und was sie kosten

Grob gibt es drei Möglichkeiten, zu einer Website zu kommen. Die Preise sind Erfahrungswerte aus dem Markt und schwanken je nach Anbieter stark.

Weg Einmalig Laufend Gut für
Baukasten (Wix, Jimdo, Squarespace) 0 € ca. 10–40 € im Monat Hobby, sehr kleine Projekte
Freelancer oder kleines Studio einige Hundert bis wenige Tausend € Hosting und Pflege nach Absprache kleine Unternehmen, Selbstständige
Agentur oft 3.000 € bis 15.000 € und mehr Wartungsvertrag größere Firmen, komplexe Projekte

Beim Baukasten zahlen Sie wenig Geld, aber viel Zeit: Texte, Bilder, Aufbau und SEO machen Sie selbst. Bei der Agentur zahlen Sie für Abstimmungsrunden, Projektmanagement und oft für ein teures Büro. Dazwischen liegen Freelancer und kleine Studios wie wir, die mit schlanken Abläufen Agentur-Qualität zu deutlich niedrigeren Preisen liefern können.

Wovon der Preis einer Website abhängt

Ob ein Angebot fair ist, erkennen Sie erst, wenn Sie wissen, was darin steckt. Diese Punkte treiben den Preis am stärksten:

  • Anzahl der Seiten: Eine Startseite mit Kontakt ist schnell gebaut. Zehn Leistungsseiten mit eigenen Texten sind deutlich mehr Arbeit.
  • Design: Eine angepasste Vorlage ist günstiger als ein Entwurf, der ganz auf Ihr Unternehmen zugeschnitten ist.
  • Texte und Bilder: Liefern Sie alles selbst, sinkt der Preis. Müssen Texte geschrieben oder Fotos gemacht werden, steigt er.
  • Funktionen: Terminbuchung, Onlineshop, Mitgliederbereich oder mehrere Sprachen kosten jeweils extra.
  • SEO: Eine Website, die bei Google gefunden werden soll, braucht saubere Technik, passende Suchbegriffe und Seiten für Ihre Leistungen und Orte.
  • Selbst bearbeiten: Wollen Sie Inhalte selbst ändern, braucht die Website ein Redaktionssystem (CMS).

Laufende Kosten: Das vergessen viele

Eine Website ist nie ganz fertig. Nach dem Start fallen jeden Monat Kosten an, und genau hier verstecken sich die meisten Überraschungen.

  • Domain: meist 1 bis 2 € im Monat für eine .de-Adresse.
  • Hosting: von wenigen Euro bis 30 € und mehr, je nach Leistung und Anbieter.
  • E-Mail-Postfächer: manchmal im Hosting enthalten, manchmal pro Postfach bezahlt.
  • Wartung und Sicherheit: Bei WordPress sind regelmäßige Updates Pflicht. Wer sie vergisst, riskiert gehackte Seiten.
  • Änderungen: Neue Öffnungszeiten, ein neues Foto, eine neue Leistung. Wird das pro Stunde abgerechnet, summiert es sich.

Unser Tipp: Lassen Sie sich immer schriftlich geben, was im Monatspreis enthalten ist. „Ab 9,90 € im Monat“ klingt günstig, wenn jede Änderung danach 80 € die Stunde kostet.

So vergleichen Sie Angebote richtig

Zwei Angebote über 1.500 € können völlig verschiedene Leistungen enthalten. Stellen Sie vor der Entscheidung diese Fragen:

  1. Wem gehört die Website und die Domain? Die Domain sollte auf Ihren Namen laufen.
  2. Was ist im Preis enthalten? Anzahl der Seiten, Korrekturschleifen, Texte, Bilder, SEO.
  3. Was kostet der Betrieb pro Monat? Hosting, Domain, E-Mail, Updates, Änderungen.
  4. Wie schnell ist die Seite? Lassen Sie sich Referenzen zeigen und prüfen Sie diese mit PageSpeed Insights.
  5. Wird die Seite für Google vorbereitet? Seitentitel, Beschreibungen, strukturierte Daten und ein Google-Unternehmensprofil sind Pflicht.
  6. Wer ist Ihr Ansprechpartner? Eine feste Person oder eine Hotline?

Was eine Website bei uns kostet

Wir haben unsere Preise bewusst einfach gehalten, damit Sie vorher wissen, woran Sie sind:

  • Standard: 299 € einmalig, danach 19,99 € im Monat. Bis zu 5 Unterseiten, Hosting, Domain, bis zu 10 E-Mail-Adressen, On-Page-SEO und regelmäßige Änderungen.
  • Professionell: 499 € einmalig, danach 39,99 € im Monat. Bis zu 25 Unterseiten, für Unternehmen, die über Google aktiv neue Kunden gewinnen wollen.
  • Individuell: 299 € bis 999 €. Für Shops, mehrere Websites oder besondere Funktionen.

Günstig ist das, weil wir ohne teures Büro und mit einem klaren Ablauf arbeiten und KI für Routinearbeiten wie Code-Entwürfe und Tests nutzen. Gestaltung, Beratung und die Kontrolle jeder Zeile bleiben Handarbeit. Alle Details finden Sie auf unserer Preisseite und bei Webdesign.

Fazit

Eine gute Website für ein kleines Unternehmen muss kein Vermögen kosten. Entscheidend ist nicht der niedrigste Einmalpreis, sondern das Gesamtpaket aus Qualität, laufenden Kosten und Betreuung. Rechnen Sie immer die Kosten für zwei bis drei Jahre zusammen, dann sehen Sie, welches Angebot wirklich günstig ist.

Sie möchten wissen, was Ihre Website konkret kosten würde? Schreiben Sie uns, das Erstgespräch ist kostenlos.

Geschrieben von

Matthias Ramahi

Gründer von Ramahi Webdesign. Frontend-Entwickler mit mehrjähriger Erfahrung in einem Cyber-Security-Unternehmen, Fotograf und Entwickler der SEO-Software Crawl Foundry.

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Kurz beantwortet

Nicht dabei? Schreiben Sie uns einfach, wir antworten persönlich.

Was kostet eine einfache Website für ein kleines Unternehmen?

Für eine professionelle Website mit wenigen Unterseiten liegen seriöse Angebote meist zwischen einigen Hundert und wenigen Tausend Euro, plus laufende Kosten für Hosting, Domain und Pflege. Bei uns kostet eine Website mit bis zu 5 Unterseiten 299 € einmalig und 19,99 € im Monat.

Welche laufenden Kosten hat eine Website?

Mindestens Domain und Hosting. Dazu kommen oft E-Mail-Postfächer, Updates, Sicherheitswartung und kleine Änderungen. Fragen Sie immer, was im Monatspreis enthalten ist und was extra kostet.

Ist ein Website-Baukasten günstiger?

Auf den ersten Blick ja. Sie zahlen aber jeden Monat, bauen alles selbst und sind an den Anbieter gebunden. Für Hobbyprojekte reicht das, für ein Unternehmen, das über Google Kunden gewinnen will, meist nicht.

Fragen zu Ihrem Projekt?

Ein paar Sätze reichen. Sie bekommen eine ehrliche Einschätzung und einen Festpreis, meist innerhalb eines Werktags. Das Erstgespräch kostet nichts.

Lieber direkt?info@matthiasramahi.deMatthias Ramahi, Kempener Straße 44, 40699 Erkrath
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